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Daniel Cremers: Vergangenheit und Zukunft künstlicher Intelligenz

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Beschreibung

Die Digitalisierung ist endgültig in der Mitte der Gesellschaft angekommen. Von Großcomputern bis zur Datencloud hat das digitale Chamäleon schon oft seine Farbe gewechselt – und macht weiter damit: Internet der Dinge, künstliche Intelligenz und Blockchain-Technologie erfordern interdisziplinäre Anstrengungen in der Wissenschaft und Diskussionen auf gesellschaftlicher Ebene. Unsere Tagung mit der Gesellschaft für Informatik und der Initiative D21 verknüpft technische Expertise und politisch-gesellschaftliche Dimension.

Leibniz-Preisträger Prof. Dr. Daniel Cremers leitet die Computer Vision Group der TU München, einer seiner Schwerpunkte ist die 3D-Rekonstruktion. So können 3D-Fotos mit Tiefenkameras oder 3D-Videos durch mehrere Aufnahmen derselben Handlung entwickelt werden. Die Rekonstruktion erfolgt dann durch Algorithmen. Diese Technologien ermöglichen beispielsweise eine Kameraverfolgung in Echtzeit - schlussendlich könnten Zuschauer einen Film gleichzeitig aus unterschiedlichsten Perspektiven verfolgen und direkt in die Handlung eintauchen (Immersion). Oder wie wäre es, wenn eine kleine Drohne bei der nächsten Skype-Konferenz regelmäßig in zwei Metern Entfernung vor Ihnen herfliegt; oder nach einer Naturkatastrophe unzugängliche oder zerstörte Gebiete abfliegt? Was Künstliche Intelligenz bis zu diesem Zeitpunkt an Datensätzen erfasst und ausgewertet hat - zum Beispiel alleine, um einen Kopf mit all seinen Nuancen, verschiedenen Gesichtsausdrücken und im Licht wechselnden Schattierungen richtig zu erfassen - ist kaum vorstellbar.

Unser Tagungsbericht: https://www.apb-tutzing.de/news/2018/digital-diskutieren.php

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