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2014 KW 4: Baufinanzierung: Darlehen Mit Kündigungsoption

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Beschreibung

Wer ein Immobilien-Darlehen abschließt, vereinbart für dieses in der Regel eine Spanne zwischen 5 und 20 Jahren als Zinsbindungszeit. In dieser Frist zahlt er den entsprechend dem Vertrag festgelegten Zinssatz, der gemeinsam mit dem Tilgungsbetrag die Höhe der monatlichen Rate bestimmt. Nach Ablauf der Frist führt der Kreditnehmer sein Darlehen bei der Bank zu neuen Konditionen weiter oder wechselt, falls er eine günstigere Offerte ausfindig macht, zu einem anderen Anbieter. In der Regel ist es ratsam, nicht vor Ablauf der Zinsbindungszeit frühzeitig aus dem Vertrag auszusteigen, da der Kreditgeber ansonsten das Recht hat, eine Vorfälligkeitsentschädigung für die ihm entgangenen Zinseinnahmen zu verlangen. Mittlerweile gibt es allerdings auch Immobilienkredite mit der Option, jederzeit aus dem Darlehen auszusteigen und es zurückzuzahlen, ohne dass dafür eine Entschädigungszahlung anfällt. Eine Begründung für die Kündigung braucht der Kunde nicht angeben. Allerdings: Die Bank lässt sich die eingeräumte Flexibilität mit einem Zinsaufschlag bezahlen. Für Darlehen mit Kündigungsoption fallen zwischen 0,20 bis 0,30 Prozent mehr Zinsen an als für Verträge ohne Ausstiegmöglichkeit.

Quelle: DEALs und NEWs aus dem DEAL-Magazin

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